Ab 36 Stellplätzen
wird Solar Pflicht.
§ 16a Hamburgisches Klimaschutzgesetz (HmbKliSchG) mit Photovoltaikpflicht-Umsetzungsverordnung verlangt seit 01.01.2024 Photovoltaik über neu gebauten oder erweiterten Parkplätzen ab 36 Stellplätzen.
Das gilt für Parkplätze.
Neubau oder Erweiterung offener Stellplatzanlagen; bei Erweiterung zählen die neu entstehenden Stellplätze.
PV-Pflicht bei Neubau (seit 01.01.2023) und bei Dachsanierung (seit 01.01.2024) aller Gebäude.
Bundesrecht: § 106 Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, verkündet 28.07.2026, Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2024) verlangt Solaranlagen auf neuen Nichtwohngebäuden über 250 m² ab 01.01.2027, auf Bestandsgebäuden ab 500 m² bei Dachsanierung ab 2028 und ab 01.01.2030 auf allen neuen Wohngebäuden sowie auf allen neuen überdachten Parkplätzen, die an Gebäude angrenzen — unabhängig vom Bundesland; die Länder dürfen weitergehende Anforderungen stellen.
So erfüllen Sie die Pflicht – mit Nachweis.
Serie im Stellplatzraster
Strix Snow von 4 bis 12, Atlas Heavy ab 10 Stellplätzen, doppelreihig ohne Pfosten im Stellplatz – bis C-100 und darüber hinaus modular.
Statik und Genehmigung
Standortstatik nach Eurocode mit deutschem Nationalen Anhang, Bauantrag mit Zeichnungen, Nachweis der Überdeckung gegenüber der Bauaufsicht.
Netz, Laden, Betrieb
Netzanschlussbegehren, Wallbox-Vorbereitung, Monitoring und Service aus Windischeschenbach – ein Ansprechpartner bis zur Inbetriebnahme.
Kurz beantwortet.
- Ab wie vielen Stellplätzen gilt die Solarpflicht in Hamburg?
- § 16a Hamburgisches Klimaschutzgesetz (HmbKliSchG) mit Photovoltaikpflicht-Umsetzungsverordnung: ab 36 Stellplätzen beim neubau eines parkplatzes, erweiterung um zusätzliche stellplätze, seit 01.01.2024. Neubau oder Erweiterung offener Stellplatzanlagen; bei Erweiterung zählen die neu entstehenden Stellplätze.
- Wie viel Fläche muss in Hamburg mit Photovoltaik belegt werden?
- Vorgeschrieben ist Modulfläche mindestens 40 % der solargeeigneten Stellplatzfläche (PVUmsVO). Ein Solar-Carport belegt die Stellplatzfläche vollständig und erfüllt die Vorgabe damit ohne Rechenspiele.
- Zählt ein Solar-Carport als Erfüllung der Pflicht?
- Ja. Die Landesregelungen verlangen eine Photovoltaikanlage über der Stellplatzfläche – genau das leistet ein Solar-Carport. Parkpower-Serien liegen im Stellplatzraster und liefern Nachweis, Statik und Netzanschluss aus einer Hand.
- Was bringt die EU-Gebäuderichtlinie?
- Bundesrecht: § 106 Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, verkündet 28.07.2026, Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2024) verlangt Solaranlagen auf neuen Nichtwohngebäuden über 250 m² ab 01.01.2027, auf Bestandsgebäuden ab 500 m² bei Dachsanierung ab 2028 und ab 01.01.2030 auf allen neuen Wohngebäuden sowie auf allen neuen überdachten Parkplätzen, die an Gebäude angrenzen — unabhängig vom Bundesland; die Länder dürfen weitergehende Anforderungen stellen.
Stand 09/2026
- hamburg.de: FAQ PV-Pflicht in Hamburg
- BSW-Solar: Solarpflichten in den Bundesländern (Langfassung, 06/2024)
Orientierung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind Gesetzestext, Bebauungsplan und die Entscheidung der Bauaufsichtsbehörde.
Verwandte Themen
- RatgeberSolarpflicht für Parkplätze: Was 2026 in welchem Bundesland giltNeun Bundesländer schreiben Photovoltaik über neuen Parkplätzen vor – ab 26 bis 71 Stellplätzen. Schwellen, Fristen, Gesetze, Ausnahmen und was die EU-Gebäuderichtlinie ab 2027 ändert.
- RatgeberSolar-Carport am Baumarkt: Große Parkplätze, Solarpflicht, Roll-out über FormateBaumärkte haben Parkplätze mit 100 bis 300 Stellplätzen, Gartencenter mit Kühlung und Beleuchtung sowie Kunden mit Transportern. Warum der Solar-Carport dort die Solarpflicht erfüllt, was Direktvermarktung und Netzanschluss bedeuten und wie Ketten den Roll-out standardisieren.