Gesundheitswesen.
Grundlast rund um die Uhr. Parkplätze für Hunderte.
Kliniken, Reha- und Pflegeeinrichtungen verbrauchen Strom zu jeder Stunde und haben große Besucher- und Mitarbeiterparkplätze. Kein Segment nutzt Solarstrom so vollständig: Der Carport liefert Kilowattstunden zu Gestehungskosten weit unter dem Bezugspreis und überdacht Stellplätze für Menschen, die oft in schwierigen Stunden kommen.

3D-Visualisierung · kein Foto
- Eigenverbrauch 80 bis 95 Prozent – Klimatisierung, Medizintechnik, Küche und Sterilisation laufen immer
- Carport auf Besucher- und Mitarbeiterflächen; Vorfahrten, Rettungswege und Notaufnahme bleiben frei
- Einbindung in die Mittelspannungs-Kundenanlage, Sicherheitsstromversorgung unberührt
- Bau in Abschnitten von 20 bis 40 Stellplätzen, Schraubfundamente für Lärm- und Zeitschutz
- Vergabeunterlagen nach VOB und UVgO, produktneutrale Leistungsverzeichnisse
Was die Branche davon hat.
Fast alles bleibt im Haus
Grundlast rund um die Uhr nimmt jede erzeugte Kilowattstunde auf – Einspeisung ist die Ausnahme.
Strom zu Gestehungskosten
Rund 9 bis 13 ct/kWh über 25 Jahre gegen einen Bezugspreis, der stärker schwankt als jede andere Betriebskostenposition.
Pflichten erfüllt
Landeseigene Häuser unterliegen schärferen Solarpflichten – der Carport erfüllt sie und erreicht die Vergabe als Bauleistung.
Wer das einsetzt.
- Klinikum mit 300 Besucher- und Mitarbeiterstellplätzen
- Reha-Klinik mit Parkflächen im Grünen und Blendbetrachtung
- Pflegeeinrichtung mit 40 Stellplätzen und Dienstwagenladen
- Ärztehaus mit gemeinsamer Kundenanlage mehrerer Praxen
Gesundheitswesen-Projekt im Kopf?
Standort, Stellplätze, Zeithorizont – wir liefern Statik, Wirtschaftlichkeit und Angebot.
Beratung anfragenVerwandte Themen
- RatgeberSolar-Carport an Klinik und Pflegeeinrichtung: Grundlast rund um die Uhr, Parkplätze für HunderteKliniken verbrauchen Strom zu jeder Stunde und haben große Besucher- und Mitarbeiterparkplätze. Warum der Solar-Carport dort die höchsten Eigenverbrauchsquoten erreicht, welche Rolle Vergaberecht, Blendung, Direktvermarktung und Landespflichten spielen – mit Auslegung und Zahlen.
- RatgeberSolar-Carport am Baumarkt: Große Parkplätze, Solarpflicht, Roll-out über FormateBaumärkte haben Parkplätze mit 100 bis 300 Stellplätzen, Gartencenter mit Kühlung und Beleuchtung sowie Kunden mit Transportern. Warum der Solar-Carport dort die Solarpflicht erfüllt, was Direktvermarktung und Netzanschluss bedeuten und wie Ketten den Roll-out standardisieren.
- RatgeberSolar-Carport im Autohaus: Hagelschutz für den Bestand, Strom für die Werkstatt, Laden für KundenAutohäuser haben große Parkflächen, teure Fahrzeuge im Freien und einen wachsenden Strombedarf durch Werkstatt und Elektromobilität. Warum der Solar-Carport dort drei Probleme auf einmal löst – und wie Auslegung, Pflichten und Wirtschaftlichkeit aussehen.
- RatgeberSolar-Carport am Fitnessstudio: Lange Öffnungszeiten, Klimatechnik, MitgliederparkplatzFitnessstudios laufen von sechs bis dreiundzwanzig Uhr mit Lüftung, Klimatisierung, Sauna und Beleuchtung – ein Lastprofil, das den Solar-Carport nahezu vollständig nutzt. Auslegung für Mitgliederparkplätze, Laden als Mitgliedervorteil, Pflichten und Wirtschaftlichkeit.